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Dienstag, 5. April 2011
Man schreibt nur mit dem Herzen gut
Schon oft habe ich festgestellt: Eine Symbiose von zwei "Kleinen" kann zu Großem führen. Mein momentan liebstes Beispiel hierfür ist die Verbindung des Notzibuch-Klassikers Moleskine aus Italien mit Weltliteratur aus Frankreich. Das kleine Schwarze hat sich nämlich den "Kleinen Prinzen" von Antoine de Saint-Exupéry geschnappt und etwas geschaffen was mein zutiefst kitschiges Herz aus dem Takt klopfen lässt. Warum? Filmchen anschauen und verstehen.
Montag, 28. März 2011
Wollt ihr meine Freunde sein: Mieke Willems?


Veronik Willems und Mieke Verbijlen tragen gern geflochtene Zöpfe und wohnen in Antwerpen. Veronik malt und hat immer kalte Füße, Mieke hegt eine Sammelleidenschaft und ist im Besitz des tollsten Fahrrads der Stadt. Zusammen sind sie so ziemlich das coolste Team was mir je begegnet ist und ich wäre verdammt gern mit ihnen befreundet.
Ich stelle mir das übrigens so vor: Eines Tages schneie ich mal bei den beiden in Antwerpen vorbei. "Hi, Anne schön dich ENDLICH mal kennenzulernen!" – Da das meine Fantasie ist, haben die 2 natürlich schon "soooo viel" von mir gehört und sind ganz entzückt. Ich widerum bin auch ganz aus dem Häuschen. Vor allem als sie mich zu Waffeln und einem Stadtrundgang einladen. Mir die Schachteln und Truhen mit all ihren phänomenalen Fundstücken darin öffnen und später mit mir, bei einem Gespräch über Sinn, Verstand und schöne Dinge, Brüderschaft trinken... Der Beginn einer grenzenlosen Freundschaft. Berlin-Antwerpen. Ich bin hin und weg.
ABER – Genug geträumt, zurück in die Realität, sprich in den Webshop der Mädchen. Denn vielleicht bringt mich der Kauf einer neuen Strickliesl oder eines Blumenkohlbeutels dem Mike-Willems-Gespann etwas näher... via Kreditkarte so zu sagen (wie jämmerlich)...
ODER – Ich nehme mir an Veronik und Mieke ein Beispiel und setze ein paar meiner Träume endlich in die Tat um. Die beiden haben z.B. mal einen Laden gehabt, mit lauter coolen Dingen darin, und Bärte stricken können sie auch! Wenn das, und der aufkeimende Frühling nicht ein Grund ist, in die Gänge zu kommen und mal etwas zu TUN, dann weiß ich auch nicht weiter...


Sonntag, 27. März 2011
Körperwelten

Yo motherf...er I'm a fu...ing cool kid, doin' fu...ing cool shit, wearing fu...ing cool tatoos...
TATOOS?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?
Nun ja, mein pochendes Herz versucht sich gerade arythmisch-verzweifelt einzureden, dass das hier nur Bodypainting ist. (Bitte, bitte, bitte) Verursacher: Ohyun Kwon
Okay und nun: einatmen, ausatmen!
Underwater-Love

Es sind die Wasserfarben! Es müssen die Wasserfarben sein – denn sie waren es schon immer. Als Kind habe ich stundenlang meine Fantasien mit ihnen aufgemalt. Fand es schön zu sehen, wie die bunten Bäche von einer Seite des Blattes zur anderen liefen, wenn ich die Farbtöpfchen vorher mit reichlich H2O versorgt hatte. Deshalb bin ich mir sicher: Es sind die Wasserfarben, die mich auf Daniel Egnéus brachten.
Der scheint nämlich eine ähnliche Schwäche zu haben wie ich. Als ich sein "Gänsemädchen" vor einigen Tagen auf einem Spaziergang durchs WWW entdeckte, war es jedenfalls die geliebte Transparenz, das wässrig Zarte was mich das Bild sofort downloaden ließ. Im Zusammenspiel mit dem träumerischen Kind und der gefiederten Kopfbedeckung für mich das perfekte Bild.
Da dachte ich: "Da wo dieses Schmuckstück herkommt, müssen doch auch noch andere sein!"
Und siehe da, dieser Mann (38 Jahre alt und in Mailand lebender Schwede) produziert diese Wasser-Werke am laufenden Band! Und nicht nur um mich zu entzücken, auch für die Art Basel Miami, Die Berlin Fashionweek, Pepsi und lauter große Namen...
Es haben also auch noch andere erkannt: Es sind die Wasserfarben!
Freitag, 28. August 2009
Kindergallery and Papier-Mache Wettbewerb

Vor ein paar Tagen habe ich mächtig euphorisiert einen Beitrag über das Onlinemagazin Papier-Mache gepostet. Nun haben die guten auch noch eine gute Idee gehabt und sich folgendes einfalles lassen:
We all remember the treasured possessions of our childhood - a dog-eared book bearing the biscuity marks of affectionate gnawing; a doll whose limbs have seen better days, or a chipped metal tractor handed down generations. These treasures, as they become physically weaker over time, grow ever stronger as symbols of the love that has been lavished upon them. As parents, we probably feel their emotional power even more acutely than our children.Ich denke, das ist 'ne tolle Sache.
We would like you to send in a photograph of your child’s most treasured possession and describe to us in 25 words or less what it means to you and your child. Our favourite will be featured in the next issue of papier mache magazine and will receive over $800 worth of art works from Kindergallery. Three runners up will also receive an art work. We love our artists, and think that these works, like a treasured possession, will become a focal point for your children’s imagination and remain a
lasting symbol of childhood. You will also need to become a subscriber of papier mache magazine to enter. Please submit entries in jpeg format (at least 72 dpi)
to fiona@kindergallery.com
Fiona und ich würden uns sehr über eure Unterstützung freuen! Danke!
Dienstag, 25. August 2009
Papier-Mache: an onlinemagazine




Ich liebe Magazine. Sie in meinen Händen zu wiegen, den Duft des Papiers, der Glanz der Seiten...all das lässt mich vor Freude seufzen und horrende Summen ausgeben.
So konnte ich es kaum glauben, als sich ein ähnlich wohliges Gefühl beim Betrachten des Online-Magazins papier-mache in mir entfaltete. Ich laß es an die 10 mal gestern, heute bereits 5-fach. Die Geschichten sind sorgfältig ausgesucht und spannen sich von Homestories über Interviews mit Künstlern, Filmemachern und Musikern. Wenig schrullige Basteltipps, liebevoll gestaltete Fotostrecken, Web-Empfehlungen, die mich mindestens einen Tag stöbern lassen und und und. Der Lobgesang nimmt kein Ende. Danke liebe Fiona (von kindergallery) für den tollen Hinweis.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Le Club de Musique




Nieder mit den Schlafliedern – Wir brauchen Aufwach-Songs! Ob der Club de Musique, eine Musikschule à Paris, diese oder eine andere Parole im Sinn hatte als er sich seiner Stimmbänder und Saiteninstrumente bediente, wage ich zu beweifeln. Das Ergebnis ist jedoch nicht weniger befriedigend: Ich bin wach und lächle darüber hinaus auch fröhlich den Himmel an (und er zurück). Guten Morgen.
Und hier klicke bitte der, der die volle Packung Kinderstimme benötigt:
All Together Now
Freitag, 5. Dezember 2008
für Softies

Kennt ihr das, wenn das Herz kurz aussetzt, der Atem zu verstummen droht, nicht weil man einen Geist gesehen hat, sondern etwas außerordentlich schönes?
So erging es mir mit diesem Label. Soft Gallery ist wunderbar kindgerecht, aber nicht nervig. Tiere müssen nicht 'Kitty' oder 'Pooh' heißen, 'Tiger' oder 'Eule' reicht völlig, zumindest wenn sie so schön in Szene gesetzt sind. Der Rest ist einfach – viel grau, altrosa, sehr gedeckt und simpel.
Es überrascht also kaum, dass diese Schneider Skandinavier sind.
Außerdem liiieeebe ich die Fotos.






Freitag, 21. November 2008
Probier's mal mit Gemütichkeit




Wenn man sich andauernd auf 'smallable' herrumtreibt, stolpert man über Schätze, die der Himmel nicht besser hätte erschaffen können. Ketiketa, mein neuer Liebling aus Frankreich, ist so eine Kostbarkeit – pur, natürlich und die ausgestrahlte Gemütlichkeit bestätigt sich auch im Tragekomfort. Die hübsche Entstehungsgeschichte kann man auf der Website nachlesen aber auch so lohnt sich ein Klick auf www.kitiketa.com
Mittwoch, 24. September 2008
Freitag, 5. September 2008
Mini-Me!






Acne gibt's jetzt auch in klein.
(mehr muss ich dazu nicht schreiben..nur ein paar Ausrufezeichen, zum verdeutlichen meiner riesigen Freude, kann ich mir nicht verkneifen *hihihi*)
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Samstag, 16. August 2008
Wieso denn so kleinkariert?






Weils schön ist. Die Mode der Erwachsenen macht auch vor Kindern nicht halt, wir sehen uns immer ähnlicher, unsere Trends sind auch ihre. Also nun auch an Kinderbeinchen, -ärmchen und -bäuchen: Karomuster was das Zeug hält. Die lieben Kinderlabels haben flux ihre Frühjahrs-Sommer-Streifen gegen die herbstliche, Holzfäller-Variante eingetauscht. Aber dass auch Karos das Zeug zur Romantik, zum skandinavischen Cleanchick oder Rocken haben schicken sie wie eine kleine Entschuldigung gleich hinterher. Nix da mit entschuldigen. Lieber ein Bienchen ins Muttiheft. Also auf in einen shoppingreichen Samstag!
Samstag, 7. Juni 2008
Joringel und Jorinde

Fundstück beim Facehunter (Die Worte: zuckersüß, goldig, zum Anbeißen, engelsgleich...spar' ich mir)
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